Inspiration

Erstelle eine Trainingsroutine

Trainingsroutine – ein Muss, um mit dem Training Schritt zu halten!

Viele von uns sind zu Beginn des Jahres wieder voll im Training. Doch mit der Zeit kann die Motivation sinken und die Besuche im Fitnessstudio werden immer seltener.

Ein wesentlicher Grund dafür ist die fehlende Routine. Wichtig ist, eine Trainingsroutine zu etablieren – dann ist es viel einfacher, durchzuhalten und das ganze Jahr über kontinuierlich zu trainieren. In eine Routine zu kommen kann schwieriger sein und länger dauern als gedacht. Laut Forschung dauert es mindestens 60-90 Tage, bis eine neue Gewohnheit zur Routine wird! Deshalb haben wir unsere Top-Tipps für die Erstellung einer Trainingsroutine aufgelistet!

1. Plane deine Trainingswoche

Mache einen Plan für dein Training während der Woche und trage ihn in deinen Kalender ein. So stellst du sicher, dass du genau Zeit für dein Training eingeplant hast. Versuche jeden Tag mindestens 20 Minuten einzuplanen – ein kurzer Spaziergang oder ein schnelles Training im Fitnessstudio kann völlig ausreichen. Jedes Training trägt dazu bei, deine Routine zu halten.

2. Passe dein Training an deinen Zeitplan an

Plane dein Training so, dass es in deinen Alltag passt. Wenn du abends bereits andere Pläne hast, findet sich morgens vielleicht noch Zeit. Genauso andersrum. Ein Training am Mittag ist vielleicht auch sehr praktisch, um neue Energie für den restlichen Tag zu gewinnen. Passe dein Training an, dass es an dem Ort durchgeführt werden kann, wie es für deine Tagesplanung passt.

3. Trainiere mit einem Freund oder einer Freundin

Etwas, das bei der Motivation helfen kann, ist, mit jemand anderem zu trainieren. Dann könnt ihr euch beim Training gegenseitig helfen und zusammen Spaß haben. Erkundige dich sich also bei Freunden, Partnern oder warum nicht bei einem Elternteil, ob Sie mit dem gemeinsamen Training beginnen möchten.

4. Bequeme Trainingskleidung

Sich wohlzufühlen und gut auszusehen, kann viel zur Motivation und zum Wohlgefühl beitragen, wenn du trainierst. Wenn du also keine Trainingsklamotten besitzt, probiere doch mal aus dir ein neues Set zu kaufen.

5. Packe deine Trainingstasche bereits am Vortag

Versuche deine Trainingstasche immer am Vortag zu packen und vor die Haustür zu stellen. So verringerst du das Risiko, die Trainingsklamotten zuhause zu vergessen und vermeidest morgens das stressige Packen der Tasche.

6. Sofort waschen

Zögere nicht, sondern kümmere dich sofort um deine Trainingskleidung, wenn du vom Training nach Hause kommst. Wenn du vor dem Training in Eile bist, und noch im Wäschekorb nach Trainingsklamotten suchen musst, verursacht das unnötigen Stress.

7. Bewegung soll Spaß machen

Wage es, neue Dinge auszuprobieren! Wenn dir das Training keinen Spaß macht, ist es schwieriger, damit Schritt zu halten. Daher kann es hilfreich sein, verschiedene Bewegungsformen auszuprobieren. Vielleicht kannst du dein nächstes Lieblingstraining finden, indem du einen unserer Kurse ausprobierst? Finde heraus, was dir Spaß macht, indem du neue Übungsformen erkundest und ausprobierst!
 
 
Quelle:
Phillippa Lally, Cornelia H. M. van Jaarsveld, Henry W. W. Potts andJane Wardle (2010). How are habits formed: Modelling habit formation in the real world. European Journal of Social Psychology, Volume 40, Issue 6, pages 998–1009, October 2010
Steel, P. (2007). The nature of procrastination: a meta-analytic and theoretical review of quintessential self-regulatory failure. Psychological bulletin, 133(1), 65-94

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